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Patchwork- und Quiltausstellung der ZüriOberland-Quilters 20. + 21. März 2004 Künstlerinnen aus nah und fern zeigten ihre
Werke. |
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Das Organisationskomitee: von links nach rechts: Heidi Koller
e-mail
Fotos
Sara D'Abruzzo www.dabruzzo.ch |
Artikel aus ''patCHquilt'', Bulletin Nr. 61, Sommer 2004
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Für einmal bewunderten
die Besucher und Einwohner von Hombrechtikon nicht nur die schöne Aussicht
auf den Zürichsee und die Berge. An diesem Wochenende verwandelte sich der
Gemeindesaal in ein Meer von Farben, Formen und Stoffen, welche die Besucher
und Besucherinnen verzauberte. Zu sehen waren ca. 80 Quilts. Da nicht nur
Werke der ZüriOberland Quilters ausgestellt wurden, sondern auch andere
Künstlerinnen aus dem In- und Ausland ausstellen durften, gab es eine sehr
grosse Vielfalt an verschiedenen Ausstellungsstücken. Ein Teil der
Ausstellung waren Quilts, die für den ausgeschriebenen Wettbewerb ''Zauber
der Farben'' eingereicht wurden. Aus 24 Wettbewerbsquilts hat eine
dreiköpfige Jury die folgenden drei Gewinnerinnen ausgewählt:
1. Preis: Sabine
Kaderli-Gfeller, Olten; mit dem Quilt ''Supernova'' Die geladenen Künstlerinnen Judith Mundwiler aus Buus, BL und Heike Schaefer aus Lachen, SZ rundeten die Ausstellung ab. Sie zeigten nicht nur einige ihrer hochstehenden Werke, sie führten auch gleich vor, wie sie arbeiten. |
Zur
Auflockerung schmückten Blumen vom Blumenatelier in Hombrechtikon die
Räumlichkeiten und die Firma Murer Wohn Collection stellte uns ein paar
exquisite Möbelstücke zur Verfügung. In einer Ecke bei der Kaffeestube
hatten sich die Patchwork-Strickerinnen eingerichtet. Sie waren ebenfalls zu
Gast und erklärten interessierten Besucherinnen ihr Hobby. Im Foyer waren
Verkaufsstände von Bernina Rüti,
Cotton & Color Riehen
und Myrtha Hintermann. Man konnte also sogleich den Stoff und die Zutaten
für das neu entdeckte Muster oder die gesehene Farbkombination einkaufen.
Der Verein ZüriOberland Quilters hatte auch einen Verkaufsstand, wo kleine
Patchworkartikel zu Gunsten der Vereinigung zur Unterstützung krebskranker
Kinder Zürich und der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe verkauft wurden.
Wir möchten hiermit allen danken, die etwas zum Gelingen dieses Standes
beigetragen haben. Es gab auch einen Schätzwettbewerb. Die richtige Anzahl der Fadenspulen im Glas war 1469 und Frau Helga Pfister aus Bülach kam mit ihrer Schätzung von1466 am nächsten. Sie gewann einen grossen Früchtekorb. Die Resonanz zur Ausstellung war durchwegs positiv und das ermuntert uns, die grosse Herausforderung für eine weitere Ausstellung in Angriff zu nehmen. Maya Brülhart
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